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Was sind Manuelle Techniken nach SICO?

 

 

Das Swiss International College of Osteopathy orientiert sich nach der Wissenschaft und Naturmedizin der Osteopathie, welche seit mehr als 130 Jahren erfolgreich praktiziert wird. 

Das Ziel der manuellen Techniken nach SICO ist es, die gestörten Funktionen des Organismus wieder herzustellen, indem die Ursachen von Schmerzen und funktionellen Störungen gesucht und behandelt werden. 

Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störungen wie Fehlhaltungen, stressbedingte Verspannungen oder sogar Verletzungen längere Zeit ausgleichen. Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen. So können sich Funktionsstörungen verlagern und auf andere Bereiche des Körpers auswirken. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus irgendwann nicht mehr ausgleichen – das Fass läuft über – es entstehen Beschwerden, Schmerzen oder der Mensch wird krank. 

 

Als Therapeutin suche ich manuell nach den ursprünglichen Störfaktoren, um die Kompensationen und dessen Auswirkungen zu eliminieren. 

In der 5-jährigen Ausbildung der SICO habe ich gelernt  Gelenke, Muskulatur,  Faszien, Wirbelsäule, Zwerchfell und Beckenboden sowie die Bauchorgane zu behandeln. Ausserdem beurteile und behandle ich nach der Methode von SICO die Beweglichkeit und Vitalität des Craniums (Schädel) und Sacrums (Kreuzbein) und der Hirn- und Rückenmarkshäute dazwischen.

 

Wer kann von diesen Techniken  profitieren?

Es gibt keine Altersgrenze. Die Methode von SICO wird sehr oft bei Babies (zB. bei Schiefhals oder Kolliken) und Kindern, in der Schwangerschaft, bei Erwachsenen, bei Sportlern sowie auch in der Geriatrie angewendet. Häufige Beschwerdenbilder welche mit den manuellen Techniken behandelt werden, sind: Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen, starke Müdigkeit oder Abgespanntheit, Konzentrations- und Lernstörungen, Verdauungsprobleme, Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (Kieferbeschwerden), wiederkehrende Blasenentzündungen oder wiederkehrende Stirnhöhlenentzündungen um nur einige Beispiele zu nennen.

 

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